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<pre>Am 1September 2015 gab es aber dann mit 2:0 gegen Bundesliga-Absteiger Paderborn endlich den ersten Heimsieg. Am vergangenen Wochenende hätten die Sachsen dann mit einem vollen Erfolg in Heidenheim zum Spitzenduo Bochum und Freiburg aufschließen können.  <p> Auch die Heidenheimer haben bislang im Frühjahr sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren jüngsten sechs Spielen haben sie nur eins verloren (drei Siege und zwei Unentschieden). Zuletzt feierten sie einen überzeugenden 2:0-Sieg gegen den Aufstiegsanwärter FC St. Pauli.  <p>  Auch wenn sich die Karlsruher zuletzt unglücklich beim SC Freiburg mit 0:1 geschlagen geben mussten, haben sie in den letzten Wochen kontinuierlich gepunktet. Schließlich war diese Pleite erst die zweite im zehnten Rückrundenspiel. Der als spielstark bekannte KSC hat zuletzt vor allem seine Defensivstärke unter Beweis gestellt. <p> Jetzt heißtâ€™s: Spiel lesen, Bauchgefühl aktivieren und rechtzeitig setzen — bevor die Zahlen sich wieder verschieben. <p>  Etwas höhere Wettquoten von in der Spitze 1,75 gibt es für einen Tipp auf über 2,5 Tore. Die Gegenwette, also höchstens zwei Treffer im Spiel, bringt Werte um 2,00.  </pre>


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<pre>Der Trend zeigt in defensiver Hinsicht also klar nach unten. Immerhin gehört der Angriff mit zwölf Toren zu den besseren der Liga. Es macht den Fans dabei nicht gerade Mut, dass die beiden einzigen Niederlagen gegen Nürnberg und Pauli kassiert wurden.  <p> Quoten Stand vom 28.11.2018, 14:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Etwas vorne liegt der Club schon, das dürfte aber auch am Heimvorteil liegen. Während die Franken mit einer durchschnittlichen 2,30 geführt werden, hätte ein Sieg des KSC Werte von knapp unter 3,00 zu bieten. <p> Zehn Mal standen sich Freiburg und Frankfurt bislang in einem Pflichtspiel gegenüber – immer in der Bundesliga. Dabei setzten sich die Freiburger sechsmal durch, nur zweimal triumphierten die Hessen. Zwei Duelle endeten Unentschieden. <p>  Auch wenn beide Vereine schon deutlich bessere Tage erlebt haben, zieht das fränkisch-bayerische Duell zwischen dem FC Nürnberg und dem TSV 1860 München die Fußballfans noch immer in seinen Bann. Beide Mannschaften wollen so schnell wie möglich wieder zurück in die Bundesliga. Die Realität sieht bei beiden aber ganz anders aus.  </pre> 


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<pre> Grund: Statt wie bisher auf einem direkten Abstiegsplatz, rangieren die Sechziger nun erstmals seit dem 15. Spieltag wieder auf dem Relegationsplatz. Zudem hat sich der Rückstand auf das rettende Ufer auf sechs Zähler verringert.  <p> So gesehen spricht nicht viel für einen Punktgewinn von Aue in Köln. Einen Punkt holten die Veilchen zumindest beim letzten Heimspiel.  <p>  In der Vorsaison schoss der FCK jeweils 3 Tore gegen Paderborn <p>  Die instabile Defensive ist einer der Gründe, warum das Team von Trainer Alois Schwartz die hohen Erwartungen in dieser Saison bislang nicht erfüllen konnte. <p>  Traditionell hat das zweite Jahr nach dem Aufstieg zudem richtungsweisenden Charakter. Schließlich wären die Regensburger nicht der erste Aufsteiger, der nach einem überraschend erfolgreichen ersten Jahr in der zweiten Saison nicht mehr in die Erfolgsspur findet.  </pre>


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<pre> Die Franken kommen einfach nicht richtig ins Rollen — unter Coach Miroslav Klose wirkt das Ganze bislang weder Fisch noch Fleisch.  <p> Kämpft mit dem FCM gegen eine katastrophale Heimbilanz an: Laurin Ulrich (Â© dpa/Alamy Live News)   <p> Bereits viermal spielte der FCH bislang „zu Null“. Dagegen offenbarten die spielerisch starken Heidenheimer zuletzt im Offensivspiel noch einige Schwächen. <p>  In der Defensive hingegen, stehen die Löwen durchaus sicher. Nur 34 Gegentreffer kassierte die Eintracht in der laufenden Saison. Dementsprechend muss der VfL Bochum mehr denn je auf die Torjägerqualitäten seines Angreifers Simon Terodde vertrauen.  <p> Nur einmal – im letzten Aufeinandertreffen am 27. Februar beim 3:3 in Bochum – trennten sich beide Mannschaften Unentschieden.  </pre>


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<pre> Während der MSV Duisburg einen katastrophalen Saisonstart hingelegt hat und derzeit am Tabellenende rangiert, musste Greuther fürth noch keine einzige Saisonniederlage hinnehmen.  <p> In den bisher neun Saisonpartien spielte Aufsteiger Bielefeld sieben Mal Unentschieden – so oft wie keiner der Konkurrenten. Zuletzt beim 2:2 in Nürnberg war das Team von Trainer Norbert Meier wieder einmal ganz dicht dran am zweiten Saisonsieg.  <p>  Die Wettfreunde tippen auch diesmal wieder auf einen Sieg der heimstarken Heidenheimer. <p>  Dann, so Schwartz, ist jedoch „erst einmal Wiedergutmachung“ für die jüngste Pleite in Nürnberg angesagt. Schließlich habe die Mannschaft dort zum ersten Mal in seiner zweieinhalb Jahre währenden Amtszeit eine Leistung abgeliefert, mit der man nicht zufrieden sein könne.  <p> In den vergangenen vier Auswärtsspielen mussten sich die fürther nur ein Mal geschlagen geben (zwei Siege und ein Unentschieden). Die Problemzone des fürther Spiels ist die anfällige Abwehr. Mit ihren 36 Gegentreffern stellt die SpVgg derzeit die drittschwächste Defensive der Liga.  </pre>


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